Aufschwung

Aufschwung - Wieder Christbescherung
Ebenfalls 1948, am 8. Dezember, wurde erstmals nach 11 Jahren erzwungener Untätigkeit durch das NS-Regime wieder eine Christbescherung durchgeführt.
In diesem Jahr verstarb auch Ehrengroßbauer Johann Hitthaller sen. vulgo Oanödmoar. Als Neuzutritt kam 1950 Hermann Totz vulgo Arnfelserbauer, Sohn des damaligen Großbauern, in die Bauerngmoa.

Wettbewerb
Ab Mai 1950 beteiligten sich die Oberlandler am öffentlichen Wettbewerb in "Steirischer Landeskunde" am BRG Leoben, einerseits als Juroren, andererseits mit Geld- und Buchpreisen.

Caritatives Wirken
Über das übliche caritative Wirken hinaus unterstützte man die von der Lawinenkatastrophe des Winters 1951 Betroffenen und beteiligte sich mit einer beträchtlichen Geldspende am Wiederaufbau der abgebrannten Schule von Radmer.

Erstes Treffen mit allen Brudervereinen
Ein erstes Treffen mit Brudervereinen aus Graz, Bruck, Knittelfeld und Villach fand 1951 in Leoben statt. Damit wurde der in der Zwischenkriegszeit begonnene Weg fortgesetzt, die Kontakte zu den Brudervereinen zu vertiefen. Seit 1954 werden nun die Frühlingstreffen alljährlich durchgeführt.

Alfred Köppl komponiert Leibliadl und Bundeslied
Der Eisenwurznbauer Alfred Köppl schuf anno 1955 die Texte und Melodien für unser Leibliadl und Bundeslied der Oberlandler und hat sich damit ein fürwahr unsterbliches Denkmal gesetzt. Kapellmeister Janauschek komponierte unter Verwendung des Motives des Leibliadls den Oberlandlermarsch, der am 20. Dezember 1955 seine öffentliche Uraufführung erlebte.

Neue Bauern aufgenommen
In den Jahren 1952 bzw. 1953 traten Fritz Eiselsberg vulgo Loatabauer, Felix Brauner vulgo Kramerbauer, Karl Fruhmann vulgo Burgbauer, Dipl.Ing. Otto Maier vulgo Sonnhofbauer und Ing. Werner Knotz vulgo Tannhofbauer dem Verein bei.
Im Herbst 1955 fand Ing. Günther Redik vulgo Buchbergbauer zu den Oberlandlern. Im Juli 1956 folgten ihm Josef Buder vulgo Jagabauer, Rupert Lackner vulgo Holzbauer und Hans Umschaden vulgo Rumperlbauer. Im Jänner 1957 traten Franz Lindner vulgo Kohlstattbauer und sein Sohn Günther vulgo Kräuterbauer zum Verein bei.

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